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Alles von der Ente

„Ente gut, alles gut“, lautet das Motto. Und gilt insbesondere für die Speisekarte. Eine ganze Sonder-Seite ist der leckeren Zubereitung des Vogels gewidmet. Hier hat man sich einiges einfallen lassen. Zum Beispiel die Enten-Gnocchi-Pfanne mit Apfelspalten.
Ente in allen Variationen gehört auch zum Party-Service des Wirtshauses.

Zu den Enten-Gerichten passt hervorragend das süffige Haus-Bier. Der bernsteindunkle, würzige Gerstensaft von der Privatbrauerei Hirsch in Sonthofen im Allgäu wird in einer urigen 0,5l-Bügelflasche angeboten – und trägt natürlich die wilde Ente im Etikett. Im 20er Bierkasten und 12 Holzbierkasten wird der Spezial-Bräu auch über die Straße verkauft. Im 6er Holztragerl sind die Flaschen ein originelles Mitbringsel oder Geschenk.
Getrunken wird das Wilde-Enten-Bier entweder einfach aus der Flasche oder aus einem griffigen Becher mit angedeutetem Schnabel. Dieses hochwertige Glas ist ein geschützter Entwurf der Glasfirma Ritzenhof. Und es gibt sie im Saarland nur in der Wilden Ente. Auch zu kaufen.

Die beiden Hausweine tragen ebenfalls die Ente im Flaschen-Etikett. Der trockene Weißburgunder sowie die halbtrockene Rotwein-Cuvée produziert die Winzerfamilie Flick aus Rheinhessen eigens für das „Wirtshaus Zur Wilden Ente“.

Aspekte im Landhaus-Stil

„Mit der Ente im Haus-Emblem empfinden wir uns als bürgerliches Wirtshaus im Landhaus-Stil“, sagt der Patron. Und so ist es inzwischen auch eingerichtet.

Der originelle Windfang besteht aus einer alten Bauernhaus-Tür. Eine zweite dient als Raumteiler im Gastraum. Alle sind wohl angebrachte Gast-Geschenke und passen gut zu Michael Schleys neuer Landhaus-Idee.

Im Gastraum lohnt ein Blick auf den Boden. Namen und Jahreszahlen alter Wein- und Fruchtkisten sind im modernen Laminat festgehalten. Der neue Tresen mit der Zapfanlage ist aus rohen Ranger-Bohlen gezimmert und wurde mit roten Ziegelsteinen ausgefugt. Die blanke, entkernte Backsteinmauer, die weiß lasierten Fußbodenbretter, ein gemütliches Sofa sowie einige genutzte Antiquitäten betonen das Landhaus-Ambiente im zweiten Gastraum. Schwere, kantige Bauholz-Tische setzen auf der Terrasse ländliche Akzente.

Klar, dass die Wilde-Enten-Crew sich auch im Landhaus-Stil kleidet. Die weiblichen Bedienungen tragen Dirndl, die Männer Trachtenhemden, der Chef Lederhose. „Mit Bayern hat das aber nix zu tun“, betont Michael Schley. „Sonst sähe unsere Karte ganz anders aus.“ Und es gäbe kein Motto: Ente gut, alles gut.